SV Horn: Giftiges Remis in letzter Sekunde

Im letzten Heimspiel der Herbstsaison präsentierte sich unsere U12 endlich wieder einmal so, wie sie im vergangenen Frühling den Vizemeistertitel errungen hat: Griffig, giftig, kampfbereit und mit schnellem Kombinationsspiel und guter Raumaufteilung. Okay, nicht über 60 Minuten - aber doch! 2:0 führte man völlig zu Recht zur Pause gegen den mit LAZ-Spielern gespickten Zweitliga-Nachwuchs. Da war "Musik" drin in den Aktionen - zum Zungeschnalzen.  Es hätte auch 4 oder gar 5:1 stehen können. Das Pressing funktionierte - zumindest über links und in der Mitte - sehr ordentlich und schon in der 4. Minute nutzte der diesmal als Mittelstürmer nominierte Dominik Schneider eine Unachtsamkeit der unter Druck gesetzten Gästeabwehr zum 1:0. In der 8. Minute konnte man sich dann gegen den wieselflinken und technisch versierten Robin Rauch nur mit einem Foul im Strafraum helfen. Robin netzte den fälligen Elfmeter wuchtig zum 2:0 selbst ein. Es folgten vor allem über links (Robin und Luca zeigten ganz schnelle, direkte Angriffe!) weitere gute Angriffe. Zählbares blieb aber aus. Zu Ende der ersten Halbzeit wagte sich dann auch der SV Horn aus seiner erzwungenen Einigelung: Einen toller Schuss von Simon Weintögl in die lange Kreuzecke klärte Vinzenz, der diesmal keine Schwäche zeigte und voll konzentriert war, mit ebenso toller Parade.

Es wurde laut in der Gästekabine. Denn Horn matcht sich ja eigentlich mit Leobendorf um die Vorherrschaft in der Gruppe - und hatte nicht den Funken einer Chance gegen unsere mit vielen U11-Spielern besetzte Truppe. In der zweiten Halbzeit konnte Horn dann das Spiel offener gestalten. Geschuldet war das einerseits einer taktischen Veränderung der Gäste, die offensiver agierten und weniger rotierten und andererseits auch einem Kräfteverschleiss der Heimischen. Aber erst in der 43. Minute wurde durch Elias Pohorsky der Anschlusstreffer erzielt. Horn bekam die zweite Luft und unsere Truppe verteidigte mit Mann und Maus. Eli auf links und Timon auf rechts (dieses Mal ein wirklich vorbildlicher Kapitän!) verteidigten mit Löwenherz, liefen sich die Lunge aus dem Leib und merzten so manche Nachlässigkeit ihrer Vorderleute aus! In den letzten fünf Minuten warfen die Horner alles nach vorne - auch der Torhüter rückte bei Eckbällen in den Angriff auf. Es war schon die Nachspielzeit angebrochen, als es noch einen Freistoß aus etwa 15 Metern gab. Moritz Berger hob den Ball Richtung langes Eck und dieser rutschte doch glatt direkt neben der Stange noch zum Ausgleich ins Netz.

Ärgerlich natürlich für die Müller/Albrecht-Mannschaft - aber kein Beinbruch. Schließlich wurden den bärenstarken Horner die Grenzen aufgezeigt! Am kommenden Allerheiligentag dann das letzte Spiel der Herbstrunde im oberen Playoff auswärts in Tresdorf gegen Leobendorf. Mit dieser gezeigten Einstellung und Leistung müssen sich auch die Leobendorfer warm anziehen...

Enttäuscht über das Remis in der allerletzten Sekunde: Unsere U12 gegen Horn

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Spillern siegte mehr als glücklich!

Unfassbar! So jedenfalls kommentierte Coach Andi Müller nach dem Spiel das Ergbnis. Weil "wir klar die bessere Mannschaft waren, in allen Mannschaftsteilen und auch spielerisch die reifere Truppe hatten und weil wir 3:1 geführt und der Gegner sich eigentlich schon aufgegeben hatte" etc. "Selbst der Trainer der Gastgeber wusste nicht, wie ihm geschah...", ergänzte der Trainer. Hilft aber nichts. Luca, Vinzenz, David, Eli, Armin, Dominik und Co. stehen wieder mit leeren Händen da. Mit der Erkenntnis, dass zwar nur Horn und Leobendorf wirklich bessere Leistungen abgeliefert haben, Retz, Spillern und Ravelsbach jedenfalls immer schlagbar waren, im Oberen Playoff allerdings doch andere Gesetze herrschen, Fehler und Unkonzentriertheiten sofort mit Toren bestraft werden.

Wie so oft in der Hinrunde: Spillern war - wie schon im Hinspiel - eindeutig unterlegen. Unsere U12 machte das Spiel, aber die Tore einfach nicht, schoss sich eines noch selbst und auch die Schiri-Entscheidungen sind selten auf unserer Seite in dieser herbstaison. So etwa beim Freistoss vor dem Eigentor oder bei - wie schon in den vergangenen Woche das eine oder andere Mal - nicht gegebenen eindeutigen Elfmeter. Totzdem sind die Trainer mit der Truppe nicht unzufrieden. Kiara etwa machte eine tolle Partie auf der rechten Abwehrseite und auch die Umstellung, Robin Rauch auf rechts stürmen zu lassen, machte sich positiv bemerkbar. 

Jetzt heißt es noch die restlichen Partien gegen Horn (Heimspiel am 27.10.) und gegen Leobendorf am 1.11. ordentlich und kampfbetont über die Bühne zu bringen. Bei der Neuauslosung für den Frühjahr wird es sicher Änderungen geben und dann kann sich das Team auch wieder entsprechend "einspielen".

Der Spielverlauf im Detail:
In der 2. Minute geht Spillern in Führung. Das Tor zum 1:0 erzielt Oliver Warschitz.
Langenzersdorf zieht nach 7 gespielten Minuten mit Spillern gleich. Torschütze zum 1:1 ist Luca Haferl.
In der 17. Minute geht Langenzersdorf in Führung. Das Tor zum 1:2 erzielt Dominik Schneider.
Durch den Treffer von Robin Rauch in Minute 37 kann Langenzersdorf den Vorsprung weiter ausbauen.
Timon Haimberger verhilft Spillern mit seinem Eigentor in Minute 43 zum 2:3.
Oliver Warschitz (Spillern) gleicht in der 46. Minute zum 3:3 aus.
Oliver Warschitz erzielt in Minute 55 mit seinem Treffer die 4:3 Führung für Spillern.
Fazit & Tabellensituation: 
Mit der Niederlage gegen Spillern bleiben wir in der Tabelle auf Rang 5. Das Spielergebnis unseres direkten Tabellen-Konkurrenten:
* Retz - NSG Ravelsbach U12 6:1 (3:0)

Spillern - Langenzersdorf 4:3 (1:2)


Samstag, 19. Oktober 2019, Spillern, 40 Zuseher, SR Oskar Kokoszka

Tore: 
1:0 Oliver Warschitz (2.)
1:1 Luca Haferl (7.)
1:2 Dominik Schneider (17.)
1:3 Robin Rauch (37.)
2:3 Timon Haimberger (43., Eigentor)
3:3 Oliver Warschitz (46.)
4:3 Oliver Warschitz (55.)

Spillern: D. Heric (HZ. M. Brunnhuber) - L. ZivkovicJ. Kubesch (HZ. J. Stecher) - J. Schneider (16. S. Zivkovic) - K. Weinlinger - O. Warschitz - V. Krammel - M. Batarilo - L. Burdis(12. D. Hofer
Trainer: Alexander Zivkovic

Langenzersdorf: V. PangerlK. OsmancevicT. HaimbergerE. SchitterD. Müller (16. A. Fabjani), D. PetronczkiL. HaferlR. RauchD. SchneiderD. Novak; Peniel Abraham

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1:3 gegen schlagbare Retzer!

Das Obere Play-Off hat so seine Tücken für unsere U12. Am vergangenen Wochenende wurde das Heimspiel gegen Retz mit 1:3 verloren - obwohl der SVLE über weite Strecken die spielbestimmende, ja druckvollere Mannschaft war. Aber leider wurden - vor allem in der ersten Halbzeit - drei klare Chancen nicht verwertet. Und auch so mancher Führungsspieler war diesmal nicht wirklich in Top-Form. Die Retzer wären absolut zu biegen gewesen!

Druckvoll starteten Robin, Luca und Co in die Partie und Robin war es auch der zumindest zwei Mal das Team in Führung bringen hätte können. Beide Male ging der Ball knapp links und rechts am Tor vorbei. Der Retzer Goalie zu Spielbeginn - in der zweiten Halbzeit der Spielmacher der Gästemannschaft - wäre ebenso zu biegen gewesen, wie sein Mannschaftskollege im zweiten Abschnitt. Lange stand es 0:0 und der Retzer Trainer wurde schon nervös. Und so kam es, wie es eben oft kommt: in der 21. Minute nutzt Retz' Goalgetter, Raphael Daubeck, eine Verwirrung im Strafraum aus und kickte den Ball an den verdutzten Spielern vorbei ins Netz.  Nach einem weiteren vergebenen Sitzer der Heimischen war uns dann doch das Glück hold: Rafael Sackl-Lang produzierte über den Torhüter hinweg ein glasklares Eigentor. Mit 1:1 ging es in die Pause. Goalie Vinzenz musste so gut wie nie eingreifen, die Abwehr stand bombenfest - auch, weil Domi Artinger als Abwehrchef einen ausgezeichneten Tag erwischte und im Verbund v.a. mit David Petronczki und Timo Haimberger nicht nur sehr sicher wirkte, sondern auch die ausgezeichneten Stürmer in Schach hielten.

Gleiches Bild in der zweiten Halbzeit: Langenzersdorf mit mehr Ballbesitz und gefährlicheren Aktionen. Nur leider: Der Abschluss war eben auch an diesem Tag nicht unsere Stärke. Noch dazu lenkte Luca Haferl schließlich in der 53. Minute einen Weitschuss unglücklich aber unhaltbar für den Tormann in das Gehäuse ab. 1:2! Nach so gutem Spiel fast zum Verzweifeln… Zwischenzeitlich feierte Peniel Abraham, unser Neuzugang vom FAC, seine Feuertaufe im Team und fügte sich sehr gut ein! Herzlich willkommen, Peniel! Zu schlechter Letzt nutzte Manfred Bannert den einzigen wirklich guten und abgeschlossenen Angriff der Gäste in der 59. Minute nach toller Kombination und perfektem Flügelspiel zum Endstand von 1:3.

Alles in allem grundsätzlich eine sehr gute Leistung der Albrecht-Truppe, die sich nie hängen ließ und druckvoll und kampfbetont agierte. Es fehlt halt tatsächlich die Giftigkeit im Angriff - und auch ein wenig das Glück!

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Erster Sieg! Ravelsbach in die Schranken gewiesen!

Na also - geht doch! Gleich zum Start in die Rückrunde entzauberte unsere bis zu dieser Saison erfolgsverwöhnte U12 auswärts die NSG Ravelsbach mit 2:1! Vielleicht ist David, Luca und Co. jetzt der Knoten geplatzt und das Team glaubt hoffentlich wieder an seine Stärke.

Gleich zu Beginn drückte die SVLE-Neun gehörig aufs Tempo und schnürte das Team an der Grenze zum Waldviertel gehörig ein. Eli Schitter, diesmal rechts vorne aufgeboten, machte auf ihrer Seite Dampf und auch Dominik Schneider steigerte sich auf links wieder. Dazu die beiden Strategen und Techniker, Luca Haferl und Robin Rauch, die ein ums andere Mal die körperlich sehr robusten Ravelsbacher zur Höchstleistung animierten. Nur die  Abwehr mit David, Dominik und Timon wirkte insgesamt nicht ganz sattelfest. Der wohl beste Goalie der Liga, Jonathan Fürst, stemmte sich anfangs auch vehement gegen den Führungstreffer der Gäste. Der fiel aber dann doch - durch Robin Rauch, der sich wieder einmal durchtankte und von halbrechts das Leder aus ca. 12 Metern unter die Latte knallte. Nach dem 0:1 ließen die Müller/Albrecht-Schützlinge die Zügel etwas schleifen. Dadurch kamen die Ravelsbacher mehr und mehr auf. In der 14 Spielminute ging der rechte Verteidiger nicht konsequent genug zum Ball, die Heimischen schossen scharf auf das Tor. Torhüter Vinzenz konnte den Ball nur kurz abwehren und Philipp Pöhacker staubte zum 1:1 ab. Danach folgte die stärkste Phase der Heimischen, doch diesmal war unser Goalie - nach einer konzentrierten Trainingswoche - immer wieder auf dem Posten und spielte auch gut mit.

Mit 1:1 wurden die Seiten gewechselt. LE kam wieder mit viel Dampf vom Pausentee. Armin und Kiara kamen im Laufe der zweiten Halbzeit zu ihren Einsätzen. Leider war das Glück im Abschluss nicht auf unserer Seite. Auch der Ravelsbacher Goalie hielt, was zu halten war. Es waren einige ausgezeichnete Spielzüge zu bewundern. Doch am Strafraum war zumeist Schluss mit der Herrlichkeit. In der 50. Spielminute musste gar Vinzenz in Extremis vor dem alleine auf das Tor zustürmenden Gegener mutig retten. Anders, als in den vergangenen Spielen, war dann schließlich das Glück des Tüchtigen auf unserer Seite: Luca wuselte sich in der 59. Minute auf links durch, "stangelte" gefühlvoll zu Dominik Schneider und dieser wuchtete den Ball mit dem Spitz energisch unter die Latte. Die Freude war groß, als der ausgezeichnete Schiri Siegfried Franczik, abpfiff und der erste volle Erfolg in dieser Saison in trockenen Tüchern war.

Jetzt warten am kommenden Wochenende die starken Retzer im SVLE-Stadion. Mal schauen, ob die diesmal erfolgreiche Neun - dann hoffentlich endlich einmal vollzählig! - wieder zu ihrer Locker- und Selbstverständlichkeit gefunden hat... Kommentar von Cach Müller: "Eine physisch starke und aggressive Truppe der Ravelsbacher überbrückte ständig unser Mittelfeld mit hohen Bällen. Somit war es für unser Mittelfeld sehr schwierig, sich  produktiv ins Spiel einzubringen. Leider nehmen Gegner wie Ravelsbach wenig Risiko im Spielaufbau. Beim ersten Tor wurde dann unser eigenes Risiko leider bestraft. Da fehlt es sicherlich noch an gewisser Präzision und vor allem an Konzentration. Was Hänschen nicht lernt....., ist unsere Trainings- und Spielphilosophie. Wir Trainer beharren auf diese Qualitäten, da wir technisch und spielintelligente Spieler/Spielerinnen entwickeln wollen. Punkteabrechnungen zählen erst wirklich in der KM und man wird uns in vielen Jahren dafür dankbar sein, konsequent den schwierigen Weg zu gehen."

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Ärgerliche Niederlage gegen Leobendorf

An Tagen wie diesen... Geht dann vieles schief! Obwohl wir gegen den Meisterschaftsfavoriten aus Leobendorf unsere Abwehrstrategin Eli Schitter urlaubsbedingt vorgeben mussten und die veränderte, defensive Taktik eigentlich maßgeschneidert war, verloren wir zu Hause 2:6. Die Leichtigkeit und das Selbstverständnis in den Aktionen ist leider zur Zeit nicht vorhanden und unser Goalie erwischte zudem einen rabenschwarzen Tag. 

Coach Andi Müller verordnete der Truppe gegen die gewohnt starken Leobendorfer eine weitaus defensivere Spielweise als bisher. Was auch durchaus aufgehen hätte können, wenn nicht so viele individuelle Fehler passiert wären. Schon der erste Freistoß von Niklas Hofmann saß in der 4. Spielminute. Sicher haltbar! Obwohl Luca, Robin & Co rackerten, war doch unsere Abwehr keinesfalls sattelfest. Auch vor dem zweiten Tor in der 19. Minute wurde der Torschütze (Sebastian Christian) nicht energisch genug attackiert - noch dazu war das kurze Eck offen... Zwei Minuten später netzte der selbe Spieler mit einem unhaltbaren Schuss ins Kreuzeck zum 3:0 ein. Dem unermüdlichen Robin Rauch gelang kurz vor Seitenwechsel noch das 1:3 mit viel Einsatz!

Nach der Pausenansprache schien es strukturierter zu werden. Die Außenspieler bewegten sich mehr in die freien Räume und auch das Passspiel funktionierte besser. Doch innerhalb von nur zwölf Minuten erhöhten Anton Fellinger, Sebastian Christian und David Schweinberger auf 6:1 für die Gäste. Das Zitterhändchen von Vinzenz half kräftig mit... Uneinholbar gegen diese Leobendorfer, die immer wieder einen Zahn zulegen konnten, wenn der SVLE vielleicht kurzfristig das Zepter in die Hand zu nehmen drohte. Robin Rauch (na klar!) blieb es vorbehalten in der 53. Minute mit einem sehenswerten Schuss den Endstand herzustellen. Damit erzielte Robin Rauch acht der bisherigen neuen Tore

Alles in allem ein verkorkstes Spiel und die (erwartete) fünfte Niederlage im fünften Spiel. Wenn man aber die Veranlagung und die im Frühjahr gezeigten Leitungen als Maßstab nimmt, dann ist zu hoffen, dass in der Rückrunde - die schon kommenden Sonntag um 11 Uhr in Ravelsbach beginnt - endlich wieder Öl ins spielerische Getriebe kommt. Es wär noch einiges drinnen... Auch Coach Andi Müller meint, "dass man auch durchaus positive Entwicklungen bei einigen Spielern in den letzten Matches gesehen hat." Auch, "dass speziell in der 2. Hälfte durch bessere Bewegung und Laufbereitschaft ohne Ball sehenswerte Kombinationen gespielt wurden, die  das Potenzial der Mannschaft zeigt. Diese Stärken müssen jedoch auch abgerufen werden und das funktioniert derzeit nicht mit einer Selbstverständlichkeit, die uns im Frühjahr auszeichnete. Das kann sich jedoch schnell ändern und ich bin sogar davon überzeugt! Weil ich weiß, was die Kids drauf haben."

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